Präventionsprogramme am Peter-Wust-Gymnasium (PaSch)

„Schulen sollten Orte der Sicherheit und des Lernens sein“, dies formulierte der ehemalige amerikanische Präsident (Bush 2007). Als zentraler Bildungsinstitution kommt Schule bei der Implementierung dieser Maßnahmen eine besondere Bedeutung zu. Präventionsarbeit muss in verschiedenen Bereichen stattfinden, im Bereich Gewalt, Medien und Kommunikation, Sucht, Verkehr und Gesundheit. Entsprechend haben wir in den unterschiedlichen Jahrgangsstufen verschiedene Bausteine implementiert, die sowohl Aufklärung aber auch Persönlichkeitsbildung im Blick haben.

 

Um dies zu gewährleisten, hat das Peter-Wust-Gymnasium die folgenden Programme eingeführt:

 Suchtprävention                       

 Verkehrserziehung                                                

  Streitschlichter/ No Blame Approach

            Kontaktformular

           Streitschlichter-Team 2019

            News von den Streitschlichtern

                                  

Ein Überblick für das Schuljahr 2019/2020:

 

Orientierungsstufe:        Klassen 5 und 6

o   Projekt „Gemeinsam Klasse sein“ zur Förderung der Klassengemeinschaft und zur Prävention von Mobbing

o   Busschule

o   „Achtung Auto“ des ADAC

o   Einteilung von Buspaten und Klassenpaten für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen

o   Rückenschule

o   Elternabend zum Thema „Schöne neue Datenwelt – Computerspiele und soziale Netzwerke“ (externer Referent)

o   Besuch des Theaterstück „Trau dich“ im Rahmen der Aufklärung  zum Thema  sexualisierte Gewalt

Sekundarstufe I:             Klassen 7 - 10

o   Klassenfahrt mit Schwerpunkt Teambuilding im Rahmen der Gewaltprävention

o   Streitschlichter-Ausbildung und deren Arbeit

o   No Blame Approach

o   Ausbildung von Verkehrshelfern und Buspaten

o   Kommunikationstraining

o   Workshop zum Thema „Verhalten im Netz“ (externe Referenten)

o   Workshop zum Thema „Essstörungen“ (externe Referentin)

o   Projekttag Suchtprävention in Zusammenarbeit mit der Polizei Wittlich, der Staatsanwaltschaft Trier, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Caritas-Verband und weiteren wechselnden Referenten aus den Bereichen Medizin, Psychologie und Selbsthilfe

o   Workshop: „Das Leben verläuft nicht immer nach Plan“ – Umgang mit behinderten Menschen (Gespräch mit einem Betroffenen)

o   Elternabende zu den Themen Sucht im Allgemeinen und Essstörungen im Speziellen

o   Elternabend zum Thema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ (Polizeiinspektion Wittlich)

o   Rollstuhlprojekt mit Herrn Müller

Sekundarstufe II:            Jahrgangsstufen 11 – 13

o   Informationsveranstaltung zum Thema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ (Polizeiinspektion Wittlich)

o   DKMS-Informationsveranstaltung zur Typisierung von Knochenmarksspendern

 

 

 

 

Gewalt

Medien/

Kommu-nikation

Sucht

Verkehr

Gesund-

heit

 

vor

5

 

 

Elterninfo zur Notwendigkeit von Handy u. Smartphone

 

 

 

Jahrgangs­übergreifend:

Yoga-Pausen

 

5

 

 

„Gemeinsam Klasse sein“

 

Elternabend zu Medienkompetenz f. Eltern der Klassen 5-7

 

 

Busschule

 

„Achtung Auto“

Schulung durch den ADAC

2. Halbjahr Klasse 5

 

Rückenschule

 

6

 

 

Fakultativ:

Präventions­tage zum Thema Mobbing

Medien-kompetenz

(Internet-

führ. I, Soziale Netzwerke, In­ternetführ. II)

 

 

 

 

7

 

 

UR Mobbing Thema im Religionsunter­richt

Team-Building im Rahmen der Klassenfahrt

 

 

Kommuni­ka-tionstraining

Elternabende zum Thema Suchtprävention im Allgemeinen und Essstörungen im Speziellen werden im 2jährigen Rhythmus abwechselnd angeboten

 

 

2stg. Workshop Essstörungen für die SchülerInnen

 

 

 

8

 

 

Ausbildung

zum Streit-

schlichter

 

 

3 stündiger Workshop zum Thema  Verhalten im Netz / in sozialen Netzwerken

Ende Klasse 8:

 

Ausbildung zum Verkehrshelfer

 

 

9

 

 

Ausbildung und Arbeit der Streitschlichter

 

Projekttag „Sucht“

Mit Referenten der Polizei, Staats­anwalt­schaft, DRK, Caritas etc.

Einsatz der Verkehrshelfer

 

Buspaten für die neuen Schüler der 5. Klassen

 

 

10

 

 

Arbeit der Streit-

schlichter

„Das Leben verläuft nicht immer nach Plan“ - Umgang mit behinderten Menschen (Herr Müller)

 

Rollstuhlprojekt mit Herrn Müller

Ggf. Erste-Hilfe-AG

durch SV

 

 

11

 

 

 

 

 

 

Information über Alkohol, Drogen im Zusammen­hang mit dem

Führerschein